Wenn ich an die Didacta denke…

Wenn ich an die Didacta denke…

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Februar ist Didacta-Monat: Noch 26 Tage bis zum Messe-Start und wir freuen uns auf Köln! Die Vorbereitungen im Verlag laufen auf Hochtouren, trotzdem waren einige RAABEn bereit noch ein kurzes Statement auf’s Papier zu bringen unter der Überschrift:

„Wenn ich an die Didacta denke, denke ich …Vorschau

… an anstrengende Tage, wobei ich diese Anstrengung gern auf mich nehme, an Gespräche mit netten und interessierten Standbesuchern, in denen man Bestätigung erfährt und Anregungen für die Arbeit erhält. Und: ich freue mich auf das gute Frühstück im Hotel!“ (Gerd Birkigt)

… an zugige Hallen am Aufbautag.“ (Sandra Maier)

didacta_2012_1… an einen Berg von Handtaschen, Mänteln und benutzten Tassen in der winzigen Kaffeeküche, nette Gespräche mit Kunden in eben dieser Kaffeeküche, wenn man erklärt, weshalb das EC-Gerät dort steht und sie das sogar „gemütlich“ finden, hungrige Redakteure nach dem Abbau und entspannte Abendessen mit den Kollegen.“ (Kathinka Compagnon)

… an den Kölner Dom, einen Abend mit Kollegen in einer typischen Kölner Kneipe, an das Gefühl sich – noch im Messeanzug – müde, aber zufrieden aufs Hotelbett fallen zu lassen, endlich Autoren persönlich kennenzulernen oder wiederzusehen, durch die Messe zu schlendern und die unterschiedlichen Eindrücke in sich aufzusaugen. (Bernhard Leitz)

Cologne cathedral at night, Germany… an meinen Vortrag auf der didacta – die letzten Male hat alles gut geklappt und die Rückmeldungen waren motivierend – aber aufregend ist es immer wieder. (Nina Skorsetz)

… an Rollkoffer, Menschenmassen, schmerzende Füße – und viele spannende und nette Gespräche mit Lehrern, Schulleitern und natürlich den Kollegen!“(Britta Minges)

…an viel Trubel, Austausch und gute Gespräche am RAABE-Stand … und leckere Milchdrinks am Stand um die Ecke!“ (Verena Hafner)

Didacta_2… daran, dass das Messepublikum zeigt, wie bunt und vielfältig die Welt des Lernens ist.  Unsere „Zielgruppe“sind eben nicht Unternehmer in grauen Anzügen, sondern wir haben es mit einer bunten und lebendigen Ansammlung von Jungen und Älteren zu tun, die mit mehr oder weniger Begeisterung, mehr oder weniger Leidensdruck ihren Beruf ausüben.“ (Magdalena Neurauter)

… an meine erste Didacta, 1998, die vielen neuen Produkte, die dazu gekommen sind und den im Vergleich zu heute damals noch winzigen RAABE-Stand. (Elisabeth Wagner)

…daran, dass ich das ganze Jahr über nicht so viel Lob für unsere Produkte erhalte wie in den drei Tagen Messedienst! Außerdem freue ich mich auf das entspannte Nach-Messe-Zusammensein mit den Kollegen.“ (Tobias Dietzsch)

… an Gespräche mit Kunden über deren Wünsche und deren Anregungen. Besonders freue ich mich,  Autoren persönlich kennenzulernen. Insgesamt herrscht immer eine produktive, positive Atmosphäre: so viele Menschen, die auf der Suche nach Anregungen zu Unterricht und Bildung sind! Und da unser Stand meist neben dem von Klett aufgebaut ist, habe ich auch den Didacta-Soundtrack im Ohr: dudelnde Musik vom Klett-Maskottchen!“ (Kristina Petry)

Sie sehen, die RAABE-Redakteure verbinden die Didacta mit vielen, ganz unterschiedlichen Dingen – aber in den Antworten wird deutlich, dass wir alle sehr gespannt sind, uns auf die Messe und vor allem auf die interessanten Begegnungen und Gespräche mit Ihnen freuen.

In diesem Sinne: Bis bald in Köln!

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Julia Bischoff
Julia Bischoff
j.bischoff@raabe.de

… war als Produktmanagerin im RAABE Fachverlag für Bildungsmanagement an der Entwicklung neuer Angebote beteiligt und betreute das Projekt „Starke Lehrer – Starke Schule“.

1 Comment
  • Tobias Dietzsch
    Posted at 16:50h, 30 Januar

    An was denken denn eigentlich die Lehrer?! Bin gespannt auf Antworten.

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