Schulleitung

[caption id="attachment_10085" align="alignleft" width="276"] Die Entscheidungsbefugnisse von Schulleiterinnen und Schulleitern werden immer größer - Fluch oder Segen? Das ist hier die Frage.© ww.colourbox.com[/caption] Über die Entscheidungsbefugnisse von Schulleiterinnen und Schulleitern hinsichtlich des Kollegiums an der Schule wird seit langem diskutiert. Im Mittelpunkt stehen dabei z. B....

  „Biete reizvolle Führungsaufgabe mit hoher sozialer Verantwortung in einem sich rasant verändernden Umfeld. Suche organisationsstarken und belastbaren Bewerber für vielseitige Verwendung. Angemessene Vergütung und gesellschaftliche Anerkennung können leider nicht geboten werden.“ Mit dieser fiktiven Stellenanzeige kommentierte die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) schon zum Anfang des Jahres...

Nicht nur zum Schulanfang ist das Thema ein Dauerbrenner: Das Verhältnis von Elternhaus und Schule. Denn wo Schüler sind, sind die Eltern nicht weit – oder eben doch? Immer wieder gerne verwendet wird in Newslettern, Buchbeschreibungen und Presse der Begriff „Elternarbeit“ (ich möchte uns da...

Das neue Schuljahr hat begonnen, und unter anderem heißt das für Sie als Schulleitung, Konferenzen zu planen und durchzuführen. Keine Schule kann auf Konferenzen verzichten. Hier werden gemeinsame Entscheidungen getroffen, Probleme besprochen, das Schuljahr geplant, wichtige Aufgaben verteilt.

Konferenzen – Augen zu und durch?

Doch Sie sehen es schon vor sich: Kollege P., früher eigentlich gut und motiviert, wird wieder jeden Vorschlag ablehnen und jeden Beschluss blockieren.

Das Ende des Schuljahres war für viele Schülerinnen und Schüler sicher mal wieder enttäuschend. Auch wenn Schüler manchmal anderes vermuten, lässt sich wohl allgemein sagen, dass Lehrerinnen und Lehrer nicht aus Böswilligkeit schlechte Zensuren vergeben oder, dass „die Schule“ unbefriedigende Ergebnisse, „Sitzenbleiber“ und Abgänger ohne...

Sie haben es geschafft! Endlich sind Sie in die Position der Schulleiterin oder des Schulleiters aufgestiegen. Jetzt können Sie in die Tat umsetzen, wovon Sie immer schon geträumt haben. [caption id="attachment_8970" align="alignleft" width="300"] Neu in der Schulleitung? Wir gratulieren! ©Thinkstock/iStockphoto[/caption] Mehr Teamarbeit im Kollegium beispielsweise. Ein neues Layout...

Schwer bepackt stehen am ersten Schultag nicht nur eine Horde neuer Schüler vor dem Schultor –auch der eine oder andere Lehrer hat seinen ersten Schultag in neuer Umgebung. Was allen gemeinsam ist: Sie sind neugierig, vielleicht auch ein wenig nervös, gespannt auf die neue Schule – aber auch ziemlich planlos: Welche Strukturen gibt es an der Schule? Wer ist wofür zuständig? Wo steht der Kopierer? Und wo war gerade noch einmal Raum C-104?

Mentoren für die Neuen

[caption id="attachment_8981" align="alignleft" width="252"]Starthilfe von Kollegen mit dem Mentorensystem. © Thinkstock\iStock Starthilfe von Kollegen mit dem Mentorensystem.
© Thinkstock\iStock[/caption] Für die Schülerinnen und Schüler gibt es an den meisten Schulen schon Mentorensystem – aber wie sieht es mit einer solchen Hilfestellung für neue Kolleginnen und Kollegen aus? Auch neue Lehrkräfte brauchen Orientierung und Unterstützung im Dschungel einer Organisation, die für sie anfangs nach unbekannten Regeln abläuft. Die Anforderungen an sie sind hoch – sie sollen sich möglichst schnell in den schulischen Ablauf integrieren, sich in der Schulentwicklung einbringen, Projekte organisieren und und und. Das alles gelingt aber nur, wenn sie sich im Kollegium wohl fühlen und über ausreichende Informationen verfügen.
Vertretungsstunden sind in vielerlei Hinsicht nicht das Lieblingsthema von Lehrkräften und Schulleitungen. Das ist verständlich, denn wenn ein Kollege ausfällt, heißt das, dass die anderen sein Stundenpensum „auffangen“ und den Schülern irgendwie einen adäquaten Unterricht bieten müssen.

Unverhofft kommt oft

[caption id="attachment_8954" align="alignleft" width="166"]© thinkstock/iStockphoto © thinkstock/iStockphoto[/caption] Meist beginnt der Stress damit, dass niemand auf Vertretung vorbereitet ist, wenn im Büro der Anruf mit einer Krankheitsmitteilung eingeht – und dabei kann man schon froh sein, wenn es nur einen Krankheitsfall gibt. Nun beginnt die hektische Suche nach einer Vertretung, oft endet sie damit, dass der Stundenplaner selbst die Stunden übernimmt. In einem großen System vergeht nahezu kein Tag ohne Vertretung. Wenn die Regeln dann nicht eindeutig sind, führt das zu
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