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RAABE-Taschen statt Gartenzwerge – Oder: das Making of eines Blog-Posts

RAABE-Taschen statt Gartenzwerge – Oder: das Making of eines Blog-Posts

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… mit diesem Aufruf an die Kollegen im RAABE-Verlag hat alles angefangen. Die Idee kam mir durch den schönen Film „Die fabelhafte Welt der Amélie“, in dem eine Stewardess einen Gartenzwerg an verschiedenen Orten der Welt fotografiert und die Fotos dann als Postkarten verschickt. Da dachte ich, das geht doch auch mit RAABE-Taschen!

Das war im Januar. Inzwischen habe ich viele schöne Fotos mit der roten Stofftasche aus ganz unterschiedlichen Ecken der Welt erhalten. Viele Taschen sind im Schwäbischen geblieben, die besonders glücklichen Taschen durften aber in die weite Welt hinaus reisen … und so entstanden die beiden Blogposts „Wo wurde die RAABE-Tasche gesehen?“ und „Wo wurde die RAABE-Tasche gesehen? − Teil 2“, die die Umtriebigkeit unserer RAABE-Taschen zeigen.

Über das Engagement meiner Kollegen war ich ganz begeistert, und ich begann, mich für die Geschichten hinter den Fotos zu interessieren. Hier ein paar Einblicke:

Die weiteste Reise

„Das Foto entstand auf der Durchreise – eigentlich waren wir auf dem Weg nach Australien. Wir waren zu einer Hochzeitsfeier eingeladen und legten in Thailand einen Stop-Over ein. Das Foto entstand auf der Skybar unseres Hotels in Bangkok mit Blick über China-Town und die nahegelegene Tempelanlage. Es war unser letzter Tag in der Stadt, bevor wir zu kleinen Inseln in die südliche Provinz Krabi aufbrachen. Bangkok war toll, aber auch sehr laut  und versmogt. So freuten wir uns nun auf ein paar Tage Insel-Paradies.“ (Christine Joos / Redaktion RS Deutsch und BS Deutsch)

Raabe-Verlag Raabe-Tasche Bankok

 

Der bekannteste Ort in Rheda-Wiedenbrück?

„Wann immer ich zu meinen Eltern fahre, eines ist klar: Um einen Ausflug ins Seecafé in Rheda-Wiedenbrück kommt man nicht herum. Außer es geschieht etwas ganz Außergewöhnliches, so wie an diesem Tag. Das Café hatte geschlossen. Um eine „Notlösung“ war meine Mutter jedoch nicht verlegen. Wir gingen zum Kaffeetrinken in den Ratskeller. Als ich die Raabe-Tasche vor der schweren Holztür fotografierte und besorgt fragte, ob das denn auch jemand erkennen würde, antwortete meine Mutter: Den Ratskeller in Rheda-Wiedenbrück kennt jeder in NRW. Irgendwie, scheint mir manchmal, sind alle Münsterländer ein bisschen neidisch darauf, dass die in Rheda-Wiedenbrück es so schön haben.“ (Claudia Hagemann / Redaktion Religion und Ethik/Philosophie)

Raabe-Tasche Raabe-Verlag Rheda-Wiedenbrueck Ratskeller

Die windigste Stelle?

„Eine Geschichte zum Taschenbild aus Heidelberg gibt es eigentlich nicht. Höchstens, dass sie beinahe weggeflogen ist, weil es auf der Brücke sehr windig war. Und ich beim ersten „Shooting“ nur eine sehr verknitterte und verwaschene Tasche dabeihatte, die ich dank eines kleineren Vorrats zuhause beim zweiten Versuch durch eine neuere austauschen konnte.(Pamela Winkler / Redaktion Deutsch/Sprache)

Raabe-Tasche Raabe-Verlag Heidelberg

 

Die längste Reise

„Ich habe die Tasche meiner Schwester geschickt, die gerade ein Schulhalbjahr in Kanada verbringt. Mit dem Foto hat es etwas länger gedauert: zum einen kam das Päckchen erst nach Wochen in Salt Spring Island in der Nähe von Vancouver an, dann hatte meine Schwester Ferien und war surfen. Aber jetzt hat sie es geschafft und sendet viele Grüße von der sonnigen Küste.“ (Natalie Fessler / Volontariat Bildungsmanagement)

Raabe-Tasche Raabe-Verlag Kanada Salt Spring Island

 

Die passendste Farbe?

„Ich habe die rote RAABE-Tasche meiner Freundin mitgegeben, die in China unterwegs war. So entstanden Fotos von der RAABE-Tasche in Peking und Shijiazhuang. Das kräftige Rot ist dort sicher gut angekommen – ob allerdings der RAABE-Verlag dort bekannt ist, weiß ich nicht.“ (Benedikt Reinhard / Volontariat Bildungsmanagement)

Beijing Peking Raabe-Tasche Raabe-Verlag

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Sonja Dörr
Sonja Dörr
s.doerr@raabe.de

… ist Redakteurin im RAABE Fachverlag für die Schule und betreut die Werke „Kunst“, „Realschule Kunst“ und „Hauptschule 5/6“.

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