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Ich habe einen Termin mit Herrn Reuters, dem Schulleiter einer Realschule. Im Sekretariat ist niemand, dafür klingelt das Telefon. Dann beginnt das Faxgerät in der Ecke wild zu piepsen, das Telefon klingelt wieder, die Schulglocke schrillt und schließlich betritt Herr Reuters das Sekretariat, außer Atem, beladen mit einem Kaffeebecher, zwei Ordnern, einem Notizblock und mehreren offiziell anmutenden Papieren. „Entschuldigen Sie, ich war noch in einer Besprechung! Kommen Sie doch mit!“ Was würden Sie ändern? Ich folge ihm in ein kleines Büro. Hier gibt es eine Topfpflanze und an den Wänden hängen bunte Plakate von Aufführungen der Theater-AG sowie Fotos von einem Schulfest. Reuters seufzt: „Wissen Sie, was wir in der Schulleitung eigentlich tun?
Otto Lilienthal war der erste Flieger der Menschheit. Nelson Mandela erhielt den Friedensnobelpreis. Mark Zuckerberg gründete Facebook. Sie alle vereint etwas: Sie haben Großes erreicht. Und … sie hatten eine Vision! Wer etwas bewegen möchte, der muss wissen, wo es hingehen soll. Der braucht eine Vision, die ihn motiviert. Die eine Richtung vorgibt. Und die hilft, Mitstreiter zu finden. Eine Vision ist wie ein Leitstern, der hell leuchtet und den Weg in die Zukunft weist. Ganz nach dem Motto: „I have a dream!“ [caption id="attachment_7903" align="alignleft" width="300"]Volle Kraft voraus! © colourbox.com Volle Kraft voraus! © colourbox.com[/caption] Auf zu neuen Ufern Ein Sprichwort sagt: Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger. Wissen Sie, wohin Sie mit Ihrer Mannschaft, Ihrem Kollegium segeln wollen? Auf welcher Insel Sie eines Tages ankommen wollen? Aus Gesprächen mit Schulleiterinnen und Schulleitern habe ich mitgenommen, dass der Wunsch, eine pädagogische Vision umzusetzen, zu den Hauptbeweggründen gehört, überhaupt in die Schulleitung zu gehen. Der eine sieht vor seinem geistigen Auge eine inklusive Schule,
Was man mit Statistiken nicht alles machen kann! Manches ist sicher sinnvoll, es gibt aber auch unterhaltsamen Unfug. Da wollen wir doch auch mitmischen: Hier eine Darstellung der Geschlechterverteilung bei uns in den Redaktionen des RAABE-Verlages: [caption id="attachment_7911" align="aligncenter" width="300"]Verteilung der Raabe-Mitarbeiter nach Geschlecht Verteilung der Raabe-Mitarbeiter nach Geschlecht[/caption] Wie immer kann man natürlich trefflich über Interpretationsmöglichkeiten diskutieren:
  • Wie weit ist diese Verteilung auch ein Spiegelbild der Geschlechterverteilung im Lehrberuf insgesamt?
  • Wirkt sich der hohe Anteil weiblicher Mitarbeiter auf das Material aus? Und wenn ja, dann wie?
  • Macht uns Männern die Arbeit bei RAABE so viel Spaß WEIL der  Frauenanteil so hoch ist oder TROTZDEM?
Wir können noch weitere RAABE-Statistiken bieten. Beispielsweise die Verteilung der Geburtstage nach Monaten. Das sieht dann so aus:

Am 3. Februar ist es soweit: Die Referendare in Baden-Württemberg treten ihren Dienst an und stellen sich den vielen Herausforderungen, die das Referendariat bereit hält: sich an der Schule und am Seminar zurechtfinden, den fachlichen Anforderungen gerecht werden, einen guten, motivierenden Unterricht machen… Ob da...

[caption id="attachment_7780" align="alignleft" width="212"]Cover RAAbits Realschule Erdkunde Der Ordner: RAAbits Realschule Erdkunde[/caption] Wir feiern Geburtstag - feiern Sie mit! Unsere Reihe RAAbits Realschule Erdkunde versorgt Erdkundelehrer im gesamten deutschsprachigen Raum seit nun 10 Jahren mit immer wieder neuen Unterrichtsideen. Das sind inzwischen 40 Ergänzungslieferungen, 158 Einheiten, über 3300 Druckseiten und mehr als 140 Folien sowie etliche Zusatzmaterialien auf CD! Ich denke, das ist ein guter Anlass, einmal zurück zu schauen. So fing alles an Die erste Version des Grundwerkes erschien bereits Ende 2003. Schon damals war es das erklärte Ziel des Raabe Verlages, Ihnen kopierfertige Vorlagen in hoher Qualität für den sofortigen Einsatz im Unterricht zu liefern. Die Themen des ersten Inhaltsverzeichnisses sind größtenteils auch heute noch von Interesse: "Ist Hunger Schicksal?" oder "China - Land in der Entwicklung oder zukünftige Weltmacht?" sind nur zwei Beispiele. Was hat sich seither getan? [caption id="attachment_7804" align="alignright" width="300"]Die etwas andere "Zeitleiste" Die etwas andere "Zeitleiste"[/caption] Wenn ich so zurückblicke und die alten Beiträge durchblättere, fällt aber auch die Entwicklung auf, die RAAbits Erdkunde in 10 Jahren durchgemacht hat. Offensichtlich sind die fortwährenden Änderungen im Layout, die die Entwicklungen in der Lebenswelt der Schüler abbilden. Und in den letzten vier Jahren kamen die Neuerungen fast Schlag auf Schlag:
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