Italienische Wochen bei Raabe – die schönsten und erschreckendsten Reiseerlebnisse der Raabe-Redakteure

Italienische Wochen bei Raabe – die schönsten und erschreckendsten Reiseerlebnisse der Raabe-Redakteure

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„Im Juli 1955 waren lediglich 158 Personen in der Bundesrepublik geblieben; die gesamte übrige Bevölkerung Westdeutschlands befand sich in Italien auf Wanderschaft“, – so scherzte seinerzeit der britische Schriftsteller George Mikes.

Sehnsuchtsort Italien  © Elena Lemer

Sehnsuchtsort Italien
© Elena Lemer

Das liebste Urlaubsziel der Deutschen

Tatsächlich entwickelte sich bella Italia in den 50er-Jahren zum liebsten Urlaubsziel der Deutschen: 1,6 Millionen Bundesbürger reisten 1954 in das Sehnsuchtsland im Süden, Anfang der 60er-Jahre waren es bereits mehr als 6 Millionen. Abenteuerliche Fahrten über die Alpen im vollgepackten VW-Käfer, die noch etwas unbeholfene Art im Umgang mit Spaghettigerichten, Schlager-Hits wie „Capri-Fischer“ oder „Zwei kleine Italiener“ – all das prägt das kollektive Gedächtnis einer ganzen Generation deutscher Bundesbürger.

Italienreisen haben eine lange Tradition

Dabei hat Italien als Reiseziel und Sehnsuchtsort eine jahrhundertealte Tradition. Die Motive und Interessen der Reisenden haben sich im Laufe der Zeit allerdings gewandelt: Ging es den mittelalterlichen Pilgern beim Besuch der römischen Apostelgräber vor allem um ihr Seelenheil, so achteten die gutsituierten Bürger des 19. Jahrhunderts in erster Linie auf den Bildungs- und Nutzwert ihrer „italienischen Reise“. Die Italienreisenden von heute wiederum suchen im Land des vermeintlichen Dolcefarniente hauptsächlich Erholung und Entspannung – und viel, viel Sonne!

Reiseerlebnisse der Raabe-Redakteure

Im vergangenen Jahr lag Italien im Ranking der beliebtesten Reiseziele der Deutschen übrigens auf Platz 4. Fast 4,8 Millionen Deutsche bereisten bella Italia – darunter auch einige Raabe-Redakteure. Und das haben sie dabei erlebt:

Pizza Calzone  © Thinkstock/iStock

Pizza Calzone
© Thinkstock/iStock

Reisender Redakteur … Carsten Freund; betreut die Projekte „RAAbits Geographie“ sowie „RAAbits Realschule Erdkunde“ und ist Mitglied unserer Rechteabteilung

Bereiste Stadt/Region … Trentino-Südtirol, Lombardei

Mein außergewöhnlichstes kulinarisches Erlebnis … Die beste und vor allem größte Pizza Calzone in einer Pizzeria am Kanal in Cassone.

Die angenehmste Unterkunft …Unser VW-Bus.

Meine schönste Urlaubserfahrung … Wenn es mir gelang, mit dem Mountainbike auch mal einen Berg zu erklimmen – was selten genug vorkam, da es mir leider an der nötigen Kondition fehlte.

Meine erschreckendste Urlaubserfahrung … Die Momente, bevor ich einen Berg erklommen hatte. Außerdem die Suche nach einer Unterkunft in Inverigo bei Monza am späten Abend. Da dort die Übergänge zwischen den Orten fließend sind, hatten wir in der Dunkelheit lange keine Orientierung und wussten nicht, ob wir uns bereits in Inverigo oder doch in einem der vielen Nachbarorte befanden. Seitdem sagen wir in unserer Familie immer, wenn wir uns verfahren haben oder wenn die Fahrt besonders lange dauert: „Wir fahren nach Inverigo.“

Mein persönlicher Geheimtipp … Die Pizzeria am Kanal in Cassone.

An Italien mag ich am liebsten … die Stadt Mailand.

Venedig im Winter  © Thinkstock/Hemera

Venedig im Winter
© Thinkstock/Hemera

Reisende Redakteurin … Claudia Hagemann; betreut die Projekte „RAAbits Religion“ und „RAAbits Ethik/Philosophie“

Bereiste Stadt/Region … Venedig

Mein persönlicher Geheimtipp … Venedig im Winter. Man muss sich schon dick einmummeln, wenn man die Fahrt auf dem Deck des Vaporetto „unerfroren“ überleben will, dafür wird man aber mit einem herrlichen Blick auf eine der romantischsten Kulissen der Welt belohnt. Mein Tipp: Wer authentisch unter Italienern leben möchte, sollte sich eine eigene Wohnung mieten, am besten über die Mitwohnzentrale Venedig. Geheimtipp für Venedig: das jüdische Viertel, eine Insel im Sestiere Cannaregio. Das jüdische Ghetto war eines der ersten in Europa, eingerichtet 1516. Das Museo del Ghetto am Campo del Ghetto Nuovo ist ebenso sehenswert wie die Synagogen.

Pool mit Ausblick  © Bernhard Leitz

Pool mit Ausblick
© Bernhard Leitz

Reisender Redakteur … Bernhard Leitz; betreut die Projekte „RAAbits Musik“, sowie „RAAbits Realschule Musik“ und ist Mitglied unserer Rechteabteilung

Bereiste Sadt/Region … Toskana

Mein außergewöhnlichstes kulinarisches Erlebnis … Vieles, was wir aus heimischer Ware selbst produzierten, z. B. das hauchdünne Rindfleisch, das eigentlich für Saltimbocca gedacht war, gebraten auf einem Einweggrill.

Die angenehmste Unterkunft …Eine Ferienwohnung inmitten eines mehrere Hektar großen Wein- und Olivenguts auf einem Hügel nahe einer kleinen Ortschaft in der Commune di Casole d’Elsa, circa 25 Kilometer westlich von Siena gelegen. Himmlisch ruhig, mit eigenem Pool und diversen Terrassen – und ganz für uns alleine.

Meine schönste Urlaubserfahrung … Eigentlich jeder Besuch der Stadt Siena, die wir immer noch für die schönste der Toskana halten. Besonders aber das Besteigen der Ruine des unvollendeten neuen Doms mit Blick über die ganze Stadt und deren Umland.

Meine erschreckendste Urlaubserfahrung … Ein plötzlich aufkommendes Gewitter in San Gimignano, das bei uns spontane Erinnerungen an den großen „Hagelangriff“ im Tübinger Raum Ende Juli weckte.

Mein persönlicher Geheimtipp … Eigentlich: „unser“ Feriengut – aber da wir da vielleicht auch mal wieder hin wollen, würde ich sagen: die Gegend um Casole d’Elsa und Colle Val d’Elsa sowie Siena. Sehr zu empfehlen!

An Italien mag ich am liebsten … die Landschaften der Toskana und die Lebensart der Menschen dort.

Blick auf den Petersdom  © Ina Koslowski

Blick auf den Petersdom
© Ina Koslowski

Reisende Redakteurin … Ina Koslowski; betreut das Projekt „RAAbits Latein“

Bereiste Stadt/Region … Rom, Toskana

Mein außergewöhnlichstes kulinarisches Erlebnis … In der Toskana hat mir einmal ein Fischer, der zwischen den Steinen im Meer nach Seeigeln suchte, direkt einen aufgebrochen und hat mich das Innere kosten lassen. Frisch, aber nicht mein Geschmack.

Die angenehmste Unterkunft …Die Wohnung meiner Freundin, mitten im Zentrum von Rom, ganz in der Nähe der Piazza Navona. Das Wohnhaus war früher einmal ein Kloster und hat dementsprechend enorm hohe Decken.

Meine schönste Urlaubserfahrung … Da kann ich nicht einfach eine nennen. Es waren so viele: angefangen bei der Austauschschülerin, die zu einer sehr guten Freundin wurde, über Sonne, Meer und eine der tollsten Sprachen bis hin zur Kultur und zu all den Museen und antiken Stätten, die man in Italien besuchen kann.

Meine erschreckendste Urlaubserfahrung … Die starrsinnige Haltung einiger Italiener gegenüber manchen Themen, die vor allem die katholische Kirche nicht billigt.

Mein persönlicher Geheimtipp … Der Giardino degli Aranci (Orangengarten) auf dem Aventin: Er bietet Ruhe und Erholung und einen unglaublichen Blick auf Rom. Ein weiteres Highlight: Beim Palazzo del Ordine di Malta gibt es ein großes, schmiedeeisernes Tor; schaut man durch dessen Schlüsselloch, sieht man die Kuppel des Petersdoms. Am Abend ist die Société Lutèce einen Besuch wert, eine kleine Bar in der Nähe der Piazza Navona. Sie liegt etwas versteckt an einem kleinen Platz. Perfekt, um mit einem aperitivo in den Abend zu starten.

An Italien mag ich am liebsten … die Sprache, das Essen, die Leute, das Wetter, die Antike zum „Anfassen“.

Abenteuerliche Amalfitana – der nächste Bus kommt gerade um die Ecke ...  © Jana Fritz

Abenteuerliche Amalfitana – der nächste Bus kommt gerade um die Ecke …
© Jana Fritz

Reisende Redakteurin … Jana Fritz; betreut die Projekte „RAAbits Realschule Mathematik“ und „RAAbits Realschule Englisch“

Bereiste Sadt/Region … Neapel und die Amalfiküste

Meine schönste und erschreckendste Urlaubserfahrung … Eine Fahrt auf der Amalfitana. Die Straße schlängelt sich 50 Kilometer entlang der amalfitanischen Steilküste von Meta (Sorrento) bis nach Salerno. Sie ist ohne Zweifel eine der schönsten Straßen Italiens – mit atemberaubenden Blicken übers Meer und nach Capri (wo ja bekanntermaßen „die rote Sonne im Meer versinkt“). Aber sicher ist sie auch eine der aufregendsten Routen. Zumindest für ausländische Touristen aus großen Ballungsräumen, die breite Straßen und deutliche Mittelstreifenmarkierungen gewöhnt sind. Im Sommer quetschen sich auf minimaler Breite Fahrzeuge jeder Couleur und Größe aneinander vorbei. Wenn da zwei Linien- oder Reisebusse aufeinandertreffen, wird’s schon mal eng. Für die Helden der Amalfintana, die kampanischen Busfahrer, aber kein Problem. Da wird gehupt, gekurbelt, ein bisschen zurückgesetzt – und weiter geht’s. Während die Touristen an Bord beängstigt aus dem Fenster in die weit aufgerissenen Augen ihrer Leidensgenossen auf der „Gegenseite“ starren (ich nehme mich da nicht aus) oder sich mit lauten „Ohs“ und „Ahs“ entsetzt vom Geschehen abwenden, bewahren die Busfahrer Ruhe und Überblick – Millimeter für Millimeter. Das ist italienische (Über-)Lebenskunst in ihrer reinsten Form.

Das Naturschutzgebiet Vendicari  © Jasmina Frey

Das Naturschutzgebiet Vendicari
© Jasmina Frey

Reisende Redakteurin … Jasmina Frey; betreut die Projekte „RAAbits Deutsch Berufliche Schulen“ und „RAAbits Englisch Berufliche Schulen“

Bereiste Stadt/Region … Sizilien

Mein außergewöhnlichstes kulinarisches Erlebnis … Süße Pistaziencreme mit Panettone.

Die angenehmste Unterkunft … Ein Agriturismo inmitten eines riesigen Obstbaumgartens in der Nähe von Cefalu.

Meine schönste Urlaubserfahrung … Das Pflücken und Essen eines reifen Granatapfels in einem wunderschönen Obstgarten.

Meine erschreckendste Urlaubserfahrung … Der „Fußweg“ vom Flughafen Catania zum Hotel entlang einer stark befahrenen Schnellstraße.

Mein persönlicher Geheimtipp … Das Naturschutzgebiet Vendicari: erst Wandern entlang der Küste, danach an den Strand.

An Italien mag ich am liebsten … das unglaublich leckere Essen.

Wandgemälde auf Sardinien  © Thinkstock/Hemera

Wandgemälde auf Sardinien
© Thinkstock/Hemera

Reisende Redakteurin … Julia Bischoff; betreut das Projekt „Starke Lehrer – Starke Schule“

Bereiste Stadt/Region … Sardinien

Mein außergewöhnlichstes kulinarisches Erlebnis … Was die landestypische Kulinarik angeht, habe ich mich eher an die Süßspeisen gehalten, denn Lamm und Ziege sind nicht so mein Ding. Ich habe gelesen, dass es oberstes Prinzip ist, möglichst das ganze Tier, samt Blut und Innereien, zu verwerten. Eigentlich finde ich, dass das ein gutes Prinzip ist – nur nicht für mich persönlich …

Meine schönste Urlaubserfahrung … Ich habe mich nicht dem Druck hingegeben, möglichst viele Kirchen, Museen und historische Kulturdenkmäler zu besichtigen. Ohne schlechtes Gewissen habe ich die wunderschöne Natur und den Kontrast zwischen dem strahlend blau-grünen Wasser der einsamen Buchten und dem bergigen Hinterland genossen.

Meine erschreckendste Urlaubserfahrung … Ein abgetrennter Ziegenkopf, der mich in einem Bergdorf aus einem Rinnsal heraus anstarrte.

Mein persönlicher Geheimtipp … Der Ort Orgosolo, der neben seinem Ruf, ein berüchtigtes Banditendorf gewesen zu sein, heute wegen seiner „Murales“, seiner Wandgemälde, berühmt ist. Diese illustrieren seit 1968 viele politische und gesellschaftliche Ereignisse – und zwar meist sehr kritisch.

Bizarre Felsen auf Capo Testa  © Thinkstock/iStock

Bizarre Felsen auf Capo Testa
© Thinkstock/iStock

Reisende Redakteurin … Kristina Petry; betreut die Projekte „RAAbits Spanisch“ und „RAAbits Italienisch“

Bereiste Stadt/Region … Sardinien

Mein außergewöhnlichstes kulinarisches Erlebnis … Der vegane Mittagstisch in der Hauptstadt Cagliari am letzten Tag der Reise. Nach zwei Wochen typischer Landesküche – immer unterteilt in „Mare“ (also Fisch und Meeresfrüchte) und „Terra“ (zum Beispiel Kaninchenbraten) – eine echte Überraschung!

Die angenehmste Unterkunft … Ein kleines Bed-and-Breakfast in einem sardischen Bergdorf, wo man uns sehr herzlich empfangen und wirklich gut bewirtet hat. Die Zeltplätze waren zwar gut ausgestattet, aber die meiste Zeit vom Regen überflutet …

Meine schönste Urlaubserfahrung … Die leider nicht sehr häufigen Sonnenstunden an den grandiosen Stränden von Sardinien.

Meine erschreckendste Urlaubserfahrung … Dass es im September in Sardinien so viel regnen kann. Bereits beim Einsteigen in den Mietwagen waren wir völlig durchnässt – und so ging es quasi zwei Wochen lang weiter: stundenlange Gewitter, Sturzbäche, die unter anderem einen Mietwagenschlüssel ins Meer gespült haben (zum Glück nicht den unsrigen) und eine Sichtweite von höchstens 20 Metern auf der schönsten Panoramastraße des Landes.

Mein persönlicher Geheimtipp … Ein besonderes Highlight – wenn auch wohl kein Geheimtipp mehr – war für uns Capo Testa. Gutes Schuhwerk ist vonnöten, aber dann macht es Spaß, auf und zwischen den Felsen dieser kleinen Halbinsel herumzuklettern, die Behausungen der dort lebenden Aussteiger zu entdecken und zwischendurch im Mittelmeer zu baden.

An Italien mag ich am liebsten … seine Vielseitigkeit und das gute Essen aus einfachen Zutaten, die wirklich nach etwas schmecken.

Wanderung zur Cala Goloritze  © Kathinka Compagnon

Wanderung zur Cala Goloritze
© Kathinka Compagnon

Reisende Redakteurin … Kathinka Compagnon; betreut die Projekte „RAAbits Sozialkunde/Politik“ sowie „RAAbits Realschule Sozialkunde/Politik“ und ist Mitglied unseres Social-Media-Teams

Bereiste Stadt/Region … Sardinien

Mein außergewöhnlichstes kulinarisches Erlebnis … Sardischer Madenkäse, der tatsächlich von Maden zerfressen wird – und dessen Genuss als eine Art Mutprobe gilt.

Die angenehmste Unterkunft … Rifugio Gorropu in Dorghali, Sardinien. Kleine Bungalows mit tollem Ausblick auf das Gorropu-Tal. Muss man sich aber leider mit Geckos und diversen Insekten teilen.

Meine schönste Urlaubserfahrung … Eine Wanderung zur Cala Goloritze, einer kleinen Bucht mit türkisblauem Wasser, die man aber nur nach etwa eineinhalb Stunden Fußmarsch erreicht.

Meine erschreckendste Urlaubserfahrung … Die Fahrweise der Italiener, die beim Abbiegen immer halb auf die Straße fahren und mich dabei fast zu Tode erschreckten!

Mein persönlicher Geheimtipp … Cala Goloritze, siehe oben. Aber bitte nicht weitersagen, denn auch so waren dort schon sehr viele Menschen …

An Italien mag ich am liebsten … die Pasta, den Cappuccino und die Art und Weise, wie Italiener beim Reden lebhaft mit den Händen gestikulieren.

PS: Ist nun auch Ihre Italiensehnsucht erwacht? Die nächste Urlaubsreise liegt aber noch in weiter Ferne? Dann greifen Sie das Thema „Italienreisen“ doch einfach in Ihrem Literaturunterricht auf. Wie sahen Italienreisen vor 200 Jahren aus? In welcher Form wurde über sie berichtet? Und mit welchen Erwartungen und Zielen verbinden wir eine Reise nach Italien heute? Der RAAbits-Beitrag Auch in Arkadien gewesen? – Italienreisen in der deutschsprachigen Literatur seit dem 18. Jahrhundert liefert spannende Antworten!

Buon viaggio wünscht Ihnen die Raabe-Redaktion.

Danke an Julia Bischoff, Kathinka Compagnon, Carsten Freund, Jasmina Frey, Jana Fritz, Claudia Hagemann, Ina Koslowski, Bernhard Leitz, Elena Lemer und Kristina Petry für die zahlreichen Anregungen und Urlaubsfotos.

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Valeska Spaetling
Valeska Spaetling
v.spaetling@raabe.de

war Redakteurin im RAABE Fachverlag für die Schule und betreute die Projekte „RAAbits Wirtschaft Berufliche Schulen“ und "RAAbits Realschule Sozialkunde/Politik".

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