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How to survive #didacta17 – Bewegungspausen

How to survive #didacta17 – Bewegungspausen

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Ein Tag auf der didacta: Zu Beginn ist man noch munter und fit, doch schon nach einiger Zeit des An-, Herum- und Sich-die-Beine-in-den-Bauch-Stehens fangen die Füße an, in den Schuhen zu drücken, der untere Rücken schmerzt und auch der Kopf wird schwerer zu tragen …

Damit Ihnen das auf der didacta nicht passiert, geben wir Ihnen im zweiten Teil unserer Reihe How to survive #didacta17 ein paar kleine Tipps und Kniffe an die Hand, wie Sie den Tag auf der Messe einigermaßen locker und entspannt – mit kurzen Bewegungspausen – durchstehen. Nun kommt es nur darauf an, wie auffällig sie die Übungen durchführen wollen.

Probieren Sie es vielleicht zunächst beim Schlendern durch die Regale aus, z. B.:

  • Beim Laufen ganz bewusst die Füße von der Ferse zum Ballen abrollen (vorausgesetzt, Ihr Schuhwerk lässt es zu) oder mal auf dem Außen-, mal auf dem Innenrist laufen.
  • Im Stehen das Gewicht seitlich von einem Fuß auf den anderen verlagern, die Knie leicht beugen, in leichte Schrittstellung gehen und das Gewicht von vorn nach hinten und umgekehrt verlagern.
  • Krallen Sie die Zehen in den Schuhen zusammen und lassen Sie wieder locker (mehrere Male wiederholen).

Wenn Sie etwas mutiger sind, dann …

  • lassen Sie mal die Hüfte kreisen (das geht vielleicht ganz gut in der Schlange vor den Toiletten).
  • schieben Sie das Brustbein mehrmals vor und zurück. Dasselbe geht auch mit dem Kopf.
  • drehen Sie den Kopf langsam nach links und rechts (z. B. wenn Sie gerade zwischen zwei Kolleginnen stehen und sich über die neuesten Produkte von RAABE unterhalten).
  • machen Sie den „Wackeldackel“: kleine Nickbewegungen – zunächst nach vorn, dann mit dem Kopf nach rechts und über die Mitte nach links „wackeln“.

Sollten Sie doch mal die Gelegenheit haben, sich zu setzen und eine Verschnaufpause einzulegen, können Sie das Schnaufen ebenfalls mit ein paar leichten Übungen verbinden, z. B.:

  • Die Ohren, Schläfen, den Haaransatz, die Nasenwurzel und die Augenbrauen ausstreichen und/oder leicht massieren.
  • Die Zunge an den Gaumen drücken und wieder locker lassen.
  • Die Schultern hochziehen, anspannen und ebenfalls wieder locker lassen.
  • In den „Kutschersitz“ gehen, d.h. den Oberkörper nach vorn lehnen, die Arme locker seitlich hängen lassen.

Natürlich gäbe es noch viel, viel mehr Übungen, die man machen könnte. Aber man möchte sich ja nicht komplett zum Affen machen. Außerdem haben Sie sicher Ihr ganz eigenes Repertoire, das Sie durch so einen didacta-Tag rettet. Und trösten Sie sich: Auch uns RAABE-Mitarbeitern geht es ähnlich, wenn wir Standdienst haben.

Kommen Sie doch einfach mal vorbei (Halle 1, Stand B 35). Vielleicht erwischen Sie uns ja dabei, wie auch wir zwischendurch heimlich mit den Füßen auf und ab wippen oder mit dem Kopf nicken!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Elisabeth Wagner
Elisabeth Wagner
e.wagner@raabe.de

…ist Redakteurin und betreut die Grundschule-Projekte Einfach sportlich/Religion erleben/Englisch begegnen und das Projekt RAAbits Sport für die weiterführenden Schulen.

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