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Hospitation im Erdkundeunterricht – ein Dank

Hospitation im Erdkundeunterricht – ein Dank

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Erster Eindruck
Von außen eine Schule wie viele andere – nichts, was man als architektonische Meisterleistung bezeichnen würde. Eher an den Werbeslogan einer bekannten Schokoladenmarke erinnernd: Quadratisch – praktisch – gut. So präsentierte sich mir die Johannes-Hartung-Realschule im bayrischen Miltenberg auf den ersten Blick.

Überraschung
Sobald ich aber das Schulgebäude betreten hatte, war ich beeindruckt von der Ordnung, der Sauberkeit und den vorherrschenden freundlichen Farben. Ein Ort, an dem sich Schüler und Lehrer gerne aufhalten – das zeigte sich auch im Lehrerzimmer. Gute Laune und ein freundlicher Umgangston, Scherze und Flapsigkeiten, aber auch ernsthafte Gespräche, Diskussionen über Fachfragen und Privates – alles war bei meinem Hospitationsbesuch zu hören.

Weshalb wir vom RAABE-Verlag hospitieren
Zu unserer Arbeit gehört es, immer mal wieder im Unterricht zu hospitieren. Das ist sinnvoll, um den Bezug zur Unterrichtsrealität nicht zu verlieren. Wir wollen schließlich gewährleisten, dass Sie mit den RAAbits im Schulalltag gut arbeiten können. Das können wir nur dadurch erreichen, dass wir den Schulalltag auch selbst kennen. Dazu sind wir aber auf Lehrerinnen und Lehrer angewiesen, die bereit sind, uns in ihren Unterricht mitzunehmen, und uns somit die Möglichkeit geben, ihnen über die Schulter zu schauen.

Die Bedeutung des Lehrers/der Lehrerin
Daher gilt mein besonderer Dank an dieser Stelle Frau Weber und Herrn Hoffmann, die beide in Miltenberg Erdkunde unterrichten und mich in verschiedenen Klassen hospitieren ließen (und natürlich auch der Schulleiterin, Frau Pelikan!). Es ist immer wieder toll, zu sehen, dass Lehrkräfte von dem was und wie sie es tun überzeugt sind, und sich damit auch einer gewissen Form von Öffentlichkeit aussetzen. Und es ist ermutigend zu sehen, dass der ganz „normale“ Unterricht viel besser ist, als uns verschiedene Medien und Kommentare oftmals suggerieren wollen. Die Bedeutung der Lehrerin/des Lehrers für einen gelingenden Unterricht wird ja in jüngster Zeit wieder verstärkt betont (siehe ZEIT ONLINE  „Doch, er ist wichtig!“ vom 07.11.2011) und das Ansehen ist laut einer Forsa-Umfrage in der Öffentklichkeit gestiegen.

Liebe Frau Weber, lieber Herr Hoffmann, nicht nur die Einblicke aus Ihrem Unterricht, sondern auch die Informationen aus den Gesprächen und Ihre Rückmeldungen zu unseren Materialien verhelfen mir zu einem neuen Blick auf die RAAbits.

Ich bedanke mich ganz herzlich und wünsche Ihnen beiden auch in Zukunft viel Freude an und mit Ihren Schülern und weiterhin gute Ideen für einen fesselnden Erdkunde-Unterricht.

Doch, er ist wichtig!

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Tobias Dietzsch
t.dietzsch@raabe.de

Redakteur bei den RAAbits, betreut Realschule Erdkunde verantwortlich, bei der Entwicklung neuer Produktideen dabei und unterstützt die Redaktion von Berufsschule Englisch und hat als Lehramtsfächer Englisch und Erdkunde studiert.

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