Hoch die Tassen!

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Welche Geschichten stecken hinter den privaten Tassen der Raabe-Mitarbeiter?

Bei meinem täglichen Gang in die Küche des Verlags zum Kaffeeautomaten habe ich sie gesehen: eine Tasse, die mich an eine Serie erinnert, die ich 2003 mit Begeisterung verfolgte. Ein Mann in bayrischer Tracht, um ihn herum ein paar Tiere – so sieht die Gut-Aiderbichl-Tasse aus. Die Geschichten der Tiere des Gnadenhofes, den es mittlerweile dreimal in Bayern gibt, sind alles andere als schön! Sie gehen unter die Haut. Es ist einfach unbegreiflich, welche Schicksale viele der aufgenommenen Tiere durchlitten haben, bevor sie auf Gut-Aiderbichl ihr Gnadenbrot bekommen.

Die Tür des Kundenservice geht auf und ich erahne den Besitzer der Tasse. Ich spreche ihn an und erfahre so einiges: „Es ist unglaublich, wie viele Turnierpferde zum Schlachthof gebracht werden, nur weil sie nicht mehr die gewünschten Preisgelder einbringen.“ Herr Ulrich schwärmt von der besonders friedvollen Atmosphäre auf dem Hof und erzählt mir von seinen Patenschaften. „Wir unterstützen den Hof wirklich sehr gerne und haben z. B. eine Patenschaft für ein Pferd und einen Polarhund.“

Nach dieser sympathischen und interessanten Unterhaltung wollte ich es wissen: Welche Geschichten bergen die Tassen meiner anderen Kolleginnnen und Kollegen?

Hoch die Tassen! – Eine Umfrage

Kafeetasse

Die Tasse von Kollegin Lena Neurauter

Besitzerin: Lena Neurauter

Diesen Titel verleihe ich meiner Tasse: Hallo wach!

Das Design meiner Tasse beschreibe ich wie folgt: Meine Tasse zeigt eine farblich etwas verblasste Sonne mit Sternchen vor braunen Wellenkringeln. Das Sonnengesicht und die Hintergrundgestaltung erinnern mich an mediterrane folkloristische Touristenkeramiken – freundlich und gleichzeitig künstlerisch nicht besonders anspruchsvoll.

Daher habe ich meine Tasse: Sie ist ein Geschenk von einer sehr netten Nachbarin (gleichzeitig unsere erste Tagesmutter) aus unserem letzten Wohnort zum Wiedereinstieg ins Büro.

Das Fassungsvermögen meiner Tasse: Ein Kaffee passt locker rein.

Mein Lieblingstasseninhalt: Kaffee, schwarz und süß

Das Besondere an meiner Tasse: Eigentlich ist es eine Teetasse mit integriertem Teesieb und Deckel aus Porzellan.

Darum habe ich eine eigene Tasse im Verlag: Sie ist eine kleine private Freude auf meinem Schreibtisch und tut mir einfach gut.

Wie stellen Sie sich die Person vor, der diese Tasse gehört? Die Auflösung finden Sie hier!

Wollen Sie mehr über die Raabe-Mitarbeiter und Ihre privaten Kaffeetassen erfahren, dann bleiben Sie dran und lesen in den nächsten Tagen und Wochen mehr.

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Stefanie Marlit Kindl
Stefanie Marlit Kindl
s.kindl@raabe.de

...betreut bei RAABE das Werk "Einfach künstlerisch - Kunst und Werken fachfremd unterrichten".

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