Hoch die Tassen − Teil 8

Hoch die Tassen − Teil 8

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Und nun zu unserem letzten Blogpost „Hoch die Tassen“!

Tasse Kaffeetasse Teetasse Raabe Verlag RAAbits Latein, RAAbits Realschule Chemie, RAAbits Realschule Religion

Die Tasse der Kollegin Ina Koslowski

Besitzerin: Ina Koslowski (Latein; Realschule Chemie; Realschule Religion)

Diesen Titel verleihe ich meiner Tasse: Nicht-Lustig-Tasse

Das Design meiner Tasse beschreibe ich wie folgt: (nicht) lustig

Daher habe ich meine Tasse: Im Nicht-lustig-Webshop beim Kauf eines Geburtstagsgeschenks für mich dazu bestellt.

Das Fassungsvermögen meiner Tasse: 500 ml

Mein Lieblingstasseninhalt: Tee, vor allem Kräutertees

Das Besondere an meiner Tasse: Besonders lustig finde ich die niedlichen Lemminge, die ihren Ertrink-Plan aushecken und es sogar auf die Innenseite der Tasse geschafft haben.

Darum habe ich eine eigene Tasse im Verlag: Es ist schön, etwas Persönliches auf dem Schreibtisch stehen zu haben, das einen zum Schmunzeln bringt.

Wie könnte die Kollegin aussehen, der diese Tasse gehört? Die Auflösung finden Sie hier.

Tasse Kaffeetasse Teetasse Raabe Verlag Einfach künstlerisch

Das Kunstwerk der Kollegin Stefanie Kindl

Besitzerin: Stefanie Marlit Kindl (GS: Einfach künstlerisch)

Diesen Titel verleihe ich meiner Tasse: Metamorphose

Das Design meiner Tasse beschreibe ich wie folgt: Das abnormale, sich widersetzende, humorvolle und außergewöhnliche Design hat schon die Blicke vieler Kollegen angezogen. Was ursprünglich Henkel war, wächst jetzt frei und selbstständig, teils umhäkelt und dreigeteilt in die Höhe. Strass-Steinchen, Aufkleber, Knöpfe, textile Flächen, Verbindungslinien – es gibt rundherum was zu schauen! Dieses allansichtige Kunstwerk besticht durch seine Ausgelassenheit. Für ästhetische Erleuchtungen ist mit dem Lämpchen am Tassenrand stets gesorgt.

Daher habe ich meine Tasse: Vom schwedischen Möbelhaus hergestellt, auf dem Flohmarkt erworben, von der Kollegin gestaltet.

Das Fassungsvermögen meiner Tasse: Meine Tasse hat ihre Fassung längst verloren.

Mein Lieblingstasseninhalt: Stifte, Müsliriegel

Das Besondere an meiner Tasse: Nach einem kleinen Unfall in der Küche, habe ich meine Tasse kaum wiedererkannt. Liebe Heidrun, ich danke dir für deine wirklich originelle Idee! Du hast meine Tasse zu etwas Besonderem gemacht. Was vorher stinknormal war, ist jetzt Erinnerungsstück an die gemeinsame Grundwerksentwicklung „Einfach künstlerisch – Kunst und Werken fachfremd unterrichten“. Meine Tasse wurde zu einer außergewöhnlichen Assemblage, vereint mehrere künstlerische Techniken und ist nach einem Sturz über sich hinaus gewachsen. Sie ist mein Vorbild.

Darum habe ich eine eigene Tasse im Verlag: Sie war einmal Unterstützer täglicher Trinkrituale, ist darin aber von jeder anderen Tasse ersetzbar. Jetzt begleitet sie mich als praktischer Schreibtisch-Organizer und nebenbei noch Inspirations- und Erleuchtungsquell.

Die Kollegin haben Sie inzwischen vielleicht schon öfter am Ende eines Blogartikels gesehen. Hier ein etwas größeres Foto von ihr.

Damit geht unsere Serie „Hoch die Tassen“ zu Ende! Wir hoffen, die Blogbeiträge haben Sie ein wenig unterhalten.

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Stefanie Marlit Kindl
Stefanie Marlit Kindl
s.kindl@raabe.de

...betreut bei RAABE das Werk "Einfach künstlerisch - Kunst und Werken fachfremd unterrichten".

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